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Ausbildung systemischer Berater Heidelberg

Ausbildung und Diplomierung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach Heidelberg nach DISNLP®, IISNLP®, ECA®

mit internationaler Anerkennung und zusätzlichen Schwerpunkten in Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Die Vorteile und Differenzierung dieser Ausbildung, für Teilnehmer aus Heidelberg, auf einen Blick:

  • Vierfacher Nutzen in einer Ausbildung:

    1. Ausbildung und Diplomierung zum geprüften
    systemischen Berater und systemischen Business Coach.
    2. Das Erlernen sehr wirkungsvoller NLP-Methoden.
    3. Zusätzlich: Erwerb von Fachkompetenz in systemischer Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.
    4. Internationale Anerkennung: Diese Ausbildung ist in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP® IISNLP® und der ECA® zertifiziert und international anerkannt.
  • Der systemische Berater und systemische Business Coach ist ein Spezialist in lösungsorientierter Gesprächsführung. Er steht für das wirksame Handeln innerhalb von Systemen und Organisationen.
  • Durch diese Intensivausbildung über 250 Stunden, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung, werden Sie mehr als "nur" systemische Beratung lernen: Sie erwerben Fähigkeiten im Arbeiten mit NLP Interventionen, entwerfen und vertiefen Ihren eigenen Handlungs-, Beratungs- und Kommunikationsstil, werden auf einem hohen Trainingsniveau professionell ausgebildet, können Ihre eigenen Grenzen überwinden und persönlich wachsen.
  • Der Trainer: Eine gezielte, individuelle Ausbildung durch erfahrene Praktiker macht oftmals den Unterschied vom guten Coach zum professionellen Berater in Systemen und Organisationen aus.
    Lesen Sie dazu auch hier die Referenzen von unseren begeisterten Ausbildungsteilnehmern.
  • Praxisorientiert werden alle grundlegenden Techniken der systemischen Arbeit präsentiert und mit Teilen der sehr wirkungsvollen Methoden aus dem NLP kombiniert. Die Einübung und Umsetzung erfolgt in Kleingruppen mit professioneller Unterstützung.
  • Geld sparen durch unsere Kompaktausbildung: berufsverträgliche Seminarzeiten. Zwei Ausbildungstage pro Block am Samstag und Sonntag über zwölf Monate. Somit entfallen zusätzliche Reise- und Übernachtungskosten.
  • Ihr Vorteil, unsere internationale Alleinstellung als Markenführer:

    Wir sind Lehrinstitut und Lizenznehmer der beim deutschen Patentamt eingetragenen Wort/Bildmarken des DISNLP®/IISNLP®. Zur vollständigen Wiedergabe klicken Sie bitte auf den jeweiligen Link:

    Systemischer Berater.... (850 kb) und
    Systemischer Business Coach.... (850 kb).

    Zu Ihrem Abschlusszertifikat erhalten Sie die Markenurkunden zur Verifizierung in Kopie.
  • Weiterhin sind wir ein international anerkanntes, ECA® lizenziertes Lehrinstitut, des weltweit größten Coaching Berufsverband, der European Coaching Association e. V. und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)".
  • Ohne versteckte Zusatzkosten für Zertifizierung/Prüfungsgebühr oder Supervision.
  • Zur Preis- und Terminübersicht:

    » Infos zu Ihrer Investition bitte hier klicken!

    » Zum detaillierten Terminplan
  • Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:

    NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
    Brandenburger Straße 30,
    69493 Hirschberg.

    Es besteht ein direkter Autobahnanschluss an die A 5.
  • Sie haben Fragen? Für Ihren direkten Kontakt zu uns

    » bitte hier klicken!

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Warum ist diese Ausbildung, zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, einer der umfangreichsten in Deutschland?

Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach befähigt Sie zur Anwendung systemischer, lösungsorientierter Gesprächsführung und Beratung in Familiensystemen, Berufssystemen und Organisationssystemen.

Damit gelingt ein professioneller Transfer des Gelernten in die Praxis.

Die erworbenen Fähigkeiten, Erfahrungen und neuen Ansätze unterstützen Sie, Ihren persönlichen Handlungsrahmen zu erweitern, Ihr Wissen zu verknüpfen und durch exemplarische Fallbeispiele zu integrieren.

In dieser Ausbildung zum systemischen Berater bekommen die TeilnehmerInnen weiterhin Klarheit über ihre Rolle im eigenen System der Herkunfts- und Gegenwartsfamilie, unbewusste Sabotageprogramme, eigene Begrenzungen, limitierende Verhaltensmuster und alte Gewohnheiten.

Zusätzlich erwerben Sie Fachkompetenz im Umgang und der Durchführung von Organisationsaufstellungen, der systemischen Vernetzung und Wirkungsweisen in Firmen-, Team-, Abteilungs- und Organisationsstrukturen, der Organisationsentwicklung sowie Kundenbeziehungen und individuelle Entscheidungsfragen, um diese dann klärend zu beleuchten.

Sie erlernen Methoden zur sofortigen Umsetzung und professionalisieren Ihre Arbeitsweise innerhalb des Kontextes von Systemen und Organisationen, insbesondere im Hinblick auf Veränderungsprozesse.

Ihre erweiterten Spielräume und neue Handlungsmöglichkeiten kommen somit in den Blick, um nun die unterschiedlichsten Perspektiven, Arbeitsweisen und Erkenntnisse für die eigene Praxis zu gewinnen. Gleichzeitig erreichen Sie Persönlichkeitswachstum auf allen Ebenen.

Diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung, dient Ihnen weiterhin zur Entwicklung effektiver und individueller Lösungsansätze in verschiedensten Fragen rund um die Themen Zusammenarbeit, Effizienz, Führung, Management, Beruf, Work-Life-Balance, Kundenbindung und Beratung von Unternehmen in der Organisations- und Teamentwicklung.

Der Wirkungsgrad dieser Ausbildung zum systemischen Berater erreicht neben dem Privatleben sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Consulting und natürlich Coaching.

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Die Besonderheiten und die Methodik

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Damit Sie sich auf Wunsch mit Ihrer Ausbildung zum systemischen Berater selbstständig machen können oder sich im Angestelltenverhältnis in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln dürfen, braucht es gegenüber Ihrem Auftraggeber oder Vorgesetzten keine schlagenden Argumente. Denn, wir differenzieren uns wie folgt:

  • Das Diplom zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach: Anstatt "lediglich" ein Zertifikat zu erhalten, werden Sie in dieser Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach nach DISNLP®/IISNLP® diplomiert.
  • Die Prüfung besteht aus drei Teilen:
    1. Theoretische Wissensprüfung.
    2. Praktische Prüfung: Live-Demonstration von Empathie-Kompetenz und Methodenkompetenz als systemischer Berater und systemischer Business Coach.
    3. Anfertigung einer Abschlussarbeit und Live-Präsentation der Inhalte.
  • Zusätzlich sind aus dem Zertifikat selbst diese drei Prüfungsbestandteile für Außenstehende ersichtlich.

Die weitere Differenzierung dieser Ausbildung zum systemischen Berater besteht darin, vor dem Hintergrund systemischer Ansätze und Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), die Anwendung systemischer Diagnose- und Interventionsmethoden in der Arbeit mit Einzelpersonen und Teams zu erlernen.

Die Ausbildung zum systemischen Berater erfolgt praxisnah an konkreten Fällen der TeilnehmerInnen und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der systemischen Beratung und Organisationsentwicklung.

Um einen kontinuierlichen Fortschritt Ihrer Beratungskompetenz und des individuellen Beratungsstils zu gewährleisten, bauen die klar strukturierten, in sich vernetzten Module inhaltlich aufeinander auf und bilden mit Schwerpunktthemen den roten Faden.

Durch unterschiedliche Themengebiete aus der systemischen Beratung, Business, NLP, Psychotherapie, Supervision, Coaching und Praxis wird zugleich Lernen durch Vielfalt ermöglicht.

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Erhebliche Kosten- und Zeitersparnis durch diese Ausbildung zum systemischen Berater

für Teilnehmer aus Heidelberg:

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Berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag.

Sie sparen sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.

Für Sparfüchse aus Heidelberg:

Privatkunden und Angestellte können diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach als Werbungskosten geltend machen.

Oft wird auch die Investition für dieses Kommunikationstraining vollständig vom Arbeitgeber übernommen.

Dieser Vorteil für Sie resultiert meist daraus, dass wir ein international anerkanntes sowie lizenziertes Lehrinstitut, des DISNLP®/IISNLP® und des weltweit größten Coaching Berufsverband, der ECA®, der European Coaching Association e. V., und lizenzierter Expert Level Partner zum "Lehrcoach ECA® (Master Competence)" sind.

Bitte informieren Sie sich dazu vorher bei Ihrem Steuerberater oder Ihrem zuständigen Finanzamt!

Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus.

Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!

Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach eine Betriebsausgabe, die zu
100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.

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Inhalte der Weiterbildung zum systemischen Berater

für Teilnehmer aus Heidelberg

Methodische Vorgehensweisen:

  • Genogrammarbeit, Klärung des therapeutischen Settings, Auftragsklärung (Kunde / Klagender / Besucher), lösungsorientierte Formulierungen, systemische Fragen, Hypothesenbildung, konstruktivistische und hypnosystemische Techniken, Umgang mit „Widerstand“.
  • Stellvertretung und repräsentierende Wahrnehmung, Aufbau und Interventionen in einer Aufstellung, Stellungs- und Prozessarbeit, Rituale und Lösungssätze.
  • Diagnostik, Indikationen / Kontraindikationen, Krisenintervention und Krisenprävention, Vor- und Nacharbeit.
  • Entwicklung eines persönlichen Arbeitsstiles.

Grundlagen der Aufstellungsarbeit:

  • Entwicklung und Ausdifferenzierungen des klassischen Familienstellens, phänomenologische Perspektive im Unterschied zu anderen therapeutischen und beratenden Verfahren.
  • Ordnungen und Grunddynamiken in Familiensystemen (Herkunftsfamilie und Gegenwartsfamilie), Paardynamiken.
  • Ordnungen und Grunddynamiken in Arbeitssystemen, Schnittstellen von Organisations- und Familienaufstellungen, Konfliktklärung in Teams, berufliche Rollen, Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
  • Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
  • Systemische Verstrickungen und Lösungen, unterbrochene Hinbewegung, Primär-, Sekundär- und übernommene Gefühle, Funktion des persönlichen und kollektiven Gewissens.
  • Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (Patchworkfamilien, Adoption, verhaltensauffällige Kinder etc.), Täter-Opfer-Dynamiken, persönliche und übernommene Schuld, Dynamiken bei Sucht und psychiatrischen Erkrankungen.

Praxis in verschiedenen Anwendungsfeldern und Settings:

  • Psychotherapie, Traumatherapie, Einzel- und Paarberatung, Pädagogik, soziale Arbeit, Supervision, Coaching, Organisationsentwicklung etc.
  • Gruppen- und Einzelsetting.

Theorie und Praxis verschiedener Aufstellungsformen:

  • Klassische Familien- und Organisationsaufstellungen, Bewegungen der Seele, Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, verdeckte Aufstellungen, Arbeit mit inneren Anteilen, Aufstellungen mit Symbolen, Figuren - Methoden.

Haltung und Ethik des Aufstellers:

  • Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung, Absichtslosigkeit, Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.

Möglichkeiten und Grenzen der Aufstellungsarbeit:

  • Einbindung in laufende Beratungs– und Therapieprozesse.
  • Verknüpfung mit anderen therapeutischen Ansätzen und Methoden.

Systemisches Coaching:

  • Ablauf und Phasen von systemischen Coaching-Prozessen, Settings.
  • Rollenkonzepte, berufliche und persönliche Veränderungsprozesse.
  • Methoden, Techniken und Interventionen. Psychologische Themen.
  • Eigene Abgrenzungsfähigkeit, Eigensupervision, persönliche und sozial-kommunikative Kompetenz, humanistisches Menschenbild.
  • Positionierung im Berufsfeld.
  • Organisationstheoretische Themen.
  • Führung und Management.
  • Umgang mit Krisen.
  • Umgang mit Konflikten.

Strategisches Planungs- und Führungsinstrument im Business:

  • Die Ausrichtung des Unternehmens und der Mitarbeiter auf aussagekräftige und verständliche Ziele.
  • Der Beginn ergebnisorientierter Veränderungsprozesse für eine verbesserte Wettbewerbsposition.
  • Die Umsetzung plausibler Strategien durch sinnvolle Entscheidungen.
  • Eine zielführende Besetzung von Schlüsselfunktionen im Unternehmen.
  • Handlungsfähigkeit in einem sich schnell veränderndem Markt.
  • Die Optimierung der Wirtschaftlichkeit.
  • Der authentische Auftritt eines Unternehmens.
  • Die Steigerung der Innovationskraft.
  • Klarheit über Unternehmensphilosophie und unternehmerische Ziele.
  • Die Achtung und Wertschätzung von Mitarbeitern, Unternehmensteilen und Mitbewerbern.
  • Strategieentwicklung bei Firmenübergaben, Firmenübernahmen, Kooperationen - bei wichtigen und komplexen Entscheidungen - zur Optimierung von Arbeitsprozessen - zur Lösung von Erfolgsblockaden - bei Schwierigkeiten in Teams.

Selbsterfahrung, Supervision, Übung in Kleingruppen:

  • Erfahrung eigener systemischer Verstrickungen und möglicher Lösungen.
  • Erfahrung mit dem Phänomen des „wissenden Feldes“ und der repräsentierenden Wahrnehmung.
  • Fallreflexion, Anleitung zur Eigensupervision (z. B. Rad der Ereignisse, Auftragskarussell, Arbeit mit dem „Inneren Team“).

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Die Zielgruppe

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Zielgruppe für die Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisations-entwicklung, sind Menschen,

  • die sich für systemische Arbeit interessieren.
  • die Kompetenzen in der lösungs- und ressourcenorientierten Beratung erwerben und vertiefen möchten.
  • nach praxisnahen Techniken und Beratungsmethoden für die Arbeit mit Einzelpersonen, Familien, Gruppen und Organisationen suchen.
  • die in ihren eigenen Systemen Transparenz und Klarheit benötigen.
  • die sich beruflich oder privat neu orientieren wollen.
  • Therapeuten in der direkten Arbeit mit Menschen.
  • die mit anderen Menschen wirkungsvoller umgehen und kommunizieren möchten.
  • die als systemische/r Berater/in oder Coach in eigener Praxis für systemische Beratung und/oder Coaching arbeiten wollen.
  • Personalreferenten.
  • Leiter und Mitarbeiter der Personalabteilung.
  • Consultants.
  • Unternehmensberater, die ihre Fachkompetenz erweitern wollen.
  • Business Unit Manager.
  • Geschäftsführer.
  • Salesmanager.
  • Abteilungsleiter.
  • Einkäufer.
  • Key Account Manager.
  • Außendienstmitarbeiter im Vertrieb.
  • Marketingleiter.
  • Produktmanager.
  • Produktionsleiter.
  • Selbstständige.
  • Sozialpädagogen.
  • Lehrer.
  • Existenzgründer.
  • Führungskräfte.
  • Verkäufer.
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Der systemische Berater geht immer von der Selbstständigkeit des Klienten aus und betrachtet ihn als Lösungsexperten. Seine Haltung ist geprägt von Wertschätzung, Akzeptanz, Empathie, Offenheit und Allparteilichkeit. Ausgehend von der Vorannahme, dass alle Menschen eigene Lösungen entwickeln können, wird mit den vorhandenen Ressourcen des Auftraggebers gearbeitet.

Der angehende systemische Berater und systemische Business Coach kann sich zwecks erfolgreicher selbstständiger Markt-Positionierung, bei der Erstellung eines effektiven Coaching-Konzeptes professionell unterstützen lassen.

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Ausbildungsplan zum systemischen Berater

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 1:

  • Grundlagen systemischer Arbeit I:
  • Überblick, Haltung und Ethik in der therapeutischen Arbeit.
  • Repräsentierende Wahrnehmung.
  • Systemtheorie, Konstruktivismus.
  • Langfristige Konsequenzen und Auswirkungen auf andere beteiligte Personenkreise und Systeme.
  • Haltung und Ethik des Aufstellers.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Pacing, Leading, Rapport, Allparteilichkeit, Kybernetik 1. Ordnung, Kybernetik 2. Ordnung, Konstruktivismus, phänomenologischer Ansatz, narrativer Ansatz.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 2:

  • Grundlagen systemischer Arbeit II:
  • Mehrgenerationenperspektive, Genogrammarbeit.
  • Systemische Verstrickungen und Lösungen.
  • Systemische Haltung, systemisches Denken.
  • Akteure und Handlungen im Rahmen eines komplexen Systems sehen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Systemdynamik, Ganzheitlichkeit, systemische Fragetechniken,
Übereinstimmungsfragen, Klassifikationsfragen.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 3:

  • Ordnungen in Systemen:
  • Bindungsliebe und Verstrickungen.
  • Spezielle Dynamiken in Familiensystemen (z. B. Patchwork, Adoption).
  • Ressourcen- und lösungsorientiertes Arbeiten, jegliche positive Veränderung ist von Interesse.
  • Würdigung des Problems, Wertschätzung des "Guten am Schlechten".
  • Trennung von Person und Problem.
  • Die Methode der Umdeutung (Reframing).
  • Stärken und Fähigkeiten nutzen.
  • Angemessene Zieldefinierung.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Externalisieren, Personifizieren, Arbeiten mit inneren Anteilen, inneres Team, Wahrnehmungspositionen 1-2-3, Utilisieren, Elizitieren, Reframing, Kriterien für Ziele.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 4:

  • Supervision, Supervisionswochenende:
  • Reflexion in der Interaktion aus der Praxis.
  • Analytische Reflexion.
  • Lösungsorientierung.
  • Betrachtung der Affekte im systemischen Kontext.
  • Reflexion von Erfahrungen.
  • Projektionen und Introjektion.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Supervision, Psychodrama, Gruppendynamik, Gestalttherapie, NLP, themenzentrierte Interaktion, Erlebnispädagogik, systemische Therapie.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 5:

  • Systemische Auftragsklärung:
  • Klientenhaltungen: zum Beispiel Kunden, Kläger, Besucher.
  • Dramadreieck.
  • Glaubenssätze.
  • Systemischer Formatrahmen eines Settings, das Erstgespräch, Auftragsklärung, Überweisungskontext, Anlass, Zielvorstellung zirkuläres Fragen, die Basis von Zusammenarbeit schaffen.
  • Lösungsorientierte Formulierungen.
  • Systemische Fragentechniken, Hypothesenbildung.
  • Arbeit mit dem „Inneren Team".

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Systemische Interventionen, die Wunderfrage, vernetztes Denken und Handeln.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 6:

  • Setting, Methoden und Techniken:
  • Indikationen und Kontraindikationen.
  • Vor- und Nacharbeiten.
  • Krisenintervention und Krisenprävention
  • Symptomaufstellungen, Strukturaufstellungen, Einzelaufstellungen.
  • Methoden und Techniken systemischer Beratung.
  • Interventionen und Veränderungsprozesse.
  • Klassische Familienaufstellungen.
  • Verdeckte Aufstellungen.
  • Aufstellungen mit Symbolen.
  • Verbindung von psychotherapeutischen und kreativen Ansätzen im Umgang mit traumatisierenden Ereignissen.
  • Systemisches Coaching.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung,
Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 7:

  • Business I:
  • Aufstellung im beruflichen Kontext.
  • Organisationsaufstellung.
  • Teamkonstellationen, berufliche Rollen.
  • Strukturen und Hierarchien in Arbeitssystemen.
  • Entwicklung von beruflichen Visionen und Zielen.
  • Territorigramm, Arealaufstellung mit Avataren, Figurenmethoden.
  • Lösungspotenziale in einem Unternehmen, einer Abteilung oder im Team ersichtlich machen.
  • Eröffnung neuer Perspektiven.
  • Verhaltensflexibilität und Handlungsmöglichkeiten.
  • Optimierung von Arbeitsprozessen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Strategieentwicklung, Abgrenzung von Zuständigkeiten, Führungswechsel
und Generationswechsel, versteckte oder problematische Machtstrukturen,
Mobbingsituationen.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 8:

  • Supervision, Supervisionswochenende:
  • Methodenkompetenz.
  • Werte und Normen.
  • Persönliche Entwicklung.
  • Entscheidungsprozesse.
  • Ziele und Strategien.
  • Aufbau- und Ablauforganisation.
  • Qualitätsmanagement.
  • Rollenerwartungen und Rollenverhalten.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Supervision, Beziehung zwischen Supervisand und Klient, Einzelsupervision, Fallsupervision, Gruppensupervision, Teamsupervision, Lehrsupervision, Intervision, Supervisor.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 9:

  • Business II:
  • Weitere Formen von Systemaufstellungen und ihre Anwendungsmöglichkeiten.
  • Den Blick für Beziehungsmuster und Wirkungszusammenhänge öffnen.
  • Potenzielle Lösungsansätze offerieren.
  • Effektive und nützliche Beratungsansätze mit Fachkompetenz bieten.
  • Lösung von Erfolgsblockaden.
  • Optimale Bedingungen für geschäftliche Partnerschaften erkennen.
  • Die eigene Positionierung optimieren: im Unternehmen, am Markt, beim Kunden.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Auftragskarussell, Drei Felder Aufstellung, Skulpturaufstellung, Erfolgsaufstellung, Teamaufstellung, Projektaufstellung, Organigrammaufstellung, Aufstellung der Unternehmenshierarchie.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 10:

  • Integration I:
  • Einbindung in beruflichen/privaten Kontext.
  • Konstruktivistische und hypnosystemische Selbstreflexion als Therapeut/Berater.
  • Eigensupervision (z. B. Auftragskarussell).
  • Fokus auf Beziehungsstrukturen.
  • Betriebswirtschaftliche Kenntnisse vs. Systemdiagnose.
  • Besondere Dynamiken im Business.
  • Konflikte, Konfliktbegleitung.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Strukturen von Geschäftsführung, Management, Team,
Key Account, Innendienst, Außendienst, Marketing und Vertrieb.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 11:

  • Integration II:
  • Einbettung von Systemaufstellungen in andere Beratungs- und Therapierichtungen.
  • Hypnosystemische Interventionen und Elemente.
  • Tranceinduktionen, Metaphern, Geschichten.
  • Meta-Programme als personenspezifische Wahrnehmungsfilter erkennen: Sie sind Strukturen und Muster unseres Verstandes, die unser Denken und Verhalten bestimmen.

Fachbegriffe der Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung:

Trance, Hypnose, Metaprogramme.

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Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach Block 12:

  • Abschluss:
  • Prüfungs- und Zertifizierungswochenende, Präsentation der Abschlussarbeiten (auf freiwilliger Basis, ohne Zusatzkosten, ohne Prüfungsgebühren).

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Der Trainer

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Ausbildung zum geprüften systemischen Berater und
systemischen Business Coach, mit zusätzlichen Schwerpunkten
in der Unternehmensberatung und Organisationsentwicklung.

Matthias Weber

Die Ausbildung zum systemischen Berater wird von Lehrtrainer/Lehrcoach Matthias Weber verantwortlich und in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® und der ECA® durchgeführt. Weitere Trainer können zum Einsatz kommen.

Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.

Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.

Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Kern seiner Arbeit sind Persönlichkeitscoachings, Business Coachings & Business Trainings, Systemaufstellungen, Organisationsaufstellungen und NLP-Trainings.

Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen, die Ausbildung zum systemischen Berater und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.

Er ist Inhaber und Leiter von Nexus Coaching und Persönlichkeitstraining®, von Nexus Coaching International Management Consulting®.

Matthias Weber ist internationaler Lehrtrainer sowie Institutsleiter des Deutschen Instituts für systemische NLP Ausbildung (DISNLP®), Mastertrainer des International Institute for Systemic NLP Education (IISNLP®) und international anerkannter Lehr Coach/Lehr Trainer der ECA®.

Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.

» Zur Vita von Matthias Weber

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Die Nexus Ausbildungs- und Qualitätsstandards

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Wir setzen und sichern Qualitätsstandards für unsere Coachings, Workshops, Seminare und Ausbildungen.

Mit der Entwicklung umfangreicher Curricula für alle Ausbildungsstufen haben wir hier wichtige Meilensteine gesetzt.

Daneben wurden spezialisierte Ausbildungsangebote in allen Bereichen unserer Dienstleistungen realisiert.

Die Nexus Qualitätsstandards fundieren auf Expertenwissen aus der professionellen Erwachsenenbildung und der Entwicklung von Persönlichkeitstrainings.

Diese wurden passgenau für Fortbildungen in Privatleben und Beruf kultiviert.

Gewährleistet wird dies durch eine Konzentration auf die Kernprozesse des Coachings und der Persönlichkeitsentwicklung.

» Informieren Sie sich hier über unsere Nexus Qualitätsstandards

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Zertifizierung:

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Diese Ausbildung zum systemischen Berater kann nach bestandener Prüfung, welche uns als Hauptbestandteil unserer Qualitätssicherung klar differenziert, mit dem exklusiven und international anerkannten

  • Diplom geprüfter "Systemischer Berater und systemischer Business Coach" DISNLP®/IISNLP®

abgeschlossen werden.

Es besteht darüber hinaus die optionale Möglichkeit, eine ECA® Zusatzzertifizierung zu erlangen.

Prüfungszulassungsvoraussetzung ist eine Teilnahmepflicht an Peergruppenübungstreffen. Die Mindestanzahl beträgt 50 Stunden und muss nachgewiesen werden. Die Treffen organisieren die Teilnehmer selbst.

Die Prüfungsteilnahme ist freiwillig und mit keinen weiteren Kosten verbunden.

Bei Nichtteilnahme an der Prüfung wird ein detailliertes Teilnahmezertifikat ausgestellt.

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Zulassungsvoraussetzung

für die Ausbildung zum systemischen Berater ist eine Teilnahme an einem persönlichen Vorgespräch.

Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:

Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten Zeit ein.

Eine häufig gestellte Frage:

Ist das Zertifikat staatlich anerkannt?

Es gibt im Arbeits- und Weiterbildungsbereich der systemischen Beratung in Deutschland grundsätzlich keine staatlich anerkannten Zertifikate. Diese werden stets vom jeweiligen Ausbildungsinstitut ausgestellt.

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Seminarinformationen und Ausbildungsort

für Teilnehmer aus Heidelberg:

Dauer pro Block:

2 Tage (Sa.: 10:00 bis 18:00 Uhr. So.: 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr.)

Supervisionsblöcke:

2 Tage (Sa.: 10:00 bis 17:00 Uhr. So.: 10:00 bis 17:00 Uhr.)

Veranstaltung im Nexus Seminarzentrum:

NH Hotel Hirschberg/Heidelberg,
Brandenburger Straße 30,
69493 Hirschberg.

Hirschberg an der Bergstraße liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar.

Es bestehen sehr gute Verkehrsanbindungen nach Heidelberg, Mannheim, Ludwigshafen, Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Frankfurt, Wiesbaden, Mainz, Koblenz, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Darmstadt, Kassel, Heilbronn, Stuttgart, Ulm, Augsburg, Nürnberg, München, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg und Basel sowie ein direkter Autobahnanschluss an die A5 (Anschlussstelle Hirschberg).

In fünf Fahrminuten erreichen Sie den Bahnhof in Weinheim, in zehn Fahrminuten erreichen Sie den Hauptbahnhof in Heidelberg, in fünfzehn Fahrminuten den Hauptbahnhof in Mannheim, in zwanzig Fahrminuten den Hauptbahnhof in Ludwigshafen.

In vierzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Frankfurt. In neunzig Fahrminuten erreichen Sie den Flughafen in Stuttgart.

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Heidelberg

Heidelberg ist eine Großstadt im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein.

Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre Schlossruine oberhalb von Fluss und Altstadt sowie die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Sie zieht Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an.

Mit über 140.000 Einwohnern, bei denen die in Heidelberg stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihre Familienangehörigen nicht mitberücksichtigt sind, ist Heidelberg die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs.

Sie ist Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises.

Das dicht besiedelte Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet.

Verwaltungsstrukturen, Region

Heidelberg ist Sitz des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises.

Die Stadt selbst ist kreisfrei innerhalb des Regierungsbezirks Karlsruhe.

Heidelberg gehört zum Verdichtungsraum Rhein-Neckar, der neben Teilen von Süd-Hessen und der Vorderpfalz in Rheinland-Pfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.

Er bildet mit einer großen Anzahl von weiteren Kommunen den als Rhein-Neckar-Dreieck bekannten Wirtschaftsraum.

2005 wurde das Rhein-Neckar-Dreieck europäische Metropolregion.

Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Heidelberg neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.

Das Oberzentrum Heidelberg übernimmt für die umliegenden Gemeinden Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Schönau, Neckargemünd, Wiesenbach, Bammental, Gaiberg, Leimen, Nußloch, Sandhausen und Eppelheim auch die Funktion eines Mittelbereichs im Rahmen der Verwaltungsstrukturen des Landes.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen direkt an die Stadt Heidelberg, beginnend im Westen im Uhrzeigersinn: Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen, Sandhausen, Oftersheim, (alle Rhein-Neckar-Kreis).

Geschichte

Geschichte Heidelbergs

Die Stadt Heidelberg wurde im 12. Jahrhundert gegründet; ihre Geschichte reicht aber bis in keltische und römische Zeiten zurück.

Vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1720 war Heidelberg Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein und Hauptstadt der Kurpfalz. Vorgeschichte Replik des Unterkiefers von Mauer Nahe bei Heidelberg, in der Gemeinde Mauer, fand man 1907 in einer Sandgrube den Unterkiefer eines Urmenschen (Unterkiefer von Mauer), einen der ältesten Funde der Gattung Homo in Europa überhaupt.

Von dieser ausgestorbenen Hominiden-Art Homo heidelbergensis (Heidelbergmensch) stammt der Neandertaler ab. Kelten Ab etwa 500 v. Chr. gründeten die Kelten auf dem Heiligenberg eine größere befestigte Siedlung.

Deren doppelter Ringwall, zum Schutz gegen die vordringenden Germanen angelegt, ist noch zu erkennen. 200 Jahre später wurde diese Anlage aus ungeklärten Gründen wieder aufgegeben. Römer Das römerzeitliche Heidelberg bestand vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Um 70 n. Chr. gründeten die Römer ein Lager im heutigen Neuenheim, das um 90 durch zwei steinerne Kastelle ersetzt wurde.

Über den Neckar führte zunächst eine hölzerne Brücke, ab ca. 200 eine Steinpfeilerbrücke. Auf dem Gipfel des Heiligenbergs entstand ein Merkurtempel, auch der Mithras-Kult war in Heidelberg verbreitet.

Der Hauptort der Region war in römischer Zeit das benachbarte Lopodunum (heute Ladenburg), aber auch um das Militärlager in Heidelberg (dessen lateinischer Name unbekannt ist) entwickelte sich ein florierendes Töpfereizentrum.

Nach 260 mussten sich die Römer vor dem Germanenstamm der Alamannen, der den Limes durchbrochen und in römisches Territorium eingefallen war, an den Rhein zurückziehen.

Der Sieg des Merowingerkönigs Chlodwig I. über die Alamannen im Jahr 506 machte Heidelberg schließlich zu einem Teil des Frankenreichs, zugleich wurde das Gebiet christianisiert.

Mittelalter

870 wurde auf dem Gipfel des Heiligenbergs an Stelle des alten Merkurtempels das Michaelskloster als Filialkloster des Klosters Lorsch, das zu jener Zeit mit dem Bistum Worms um die Vorherrschaft in der Region rang, gegründet.

Später folgten eine weitere Filiale, das Stephanskloster, und das Stift Neuburg. Die älteste schriftliche Erwähnung Heidelbergs stammt aus dem Jahr 1196. Es ist aber davon auszugehen, dass der Ort bereits im Laufe des 12. Jahrhunderts entstanden war.

Zu jener Zeit war Heidelberg im Besitz des Bistums Worms und bestand aus einer Burg auf der Molkenkur am Hang des Königsstuhls und einem Burgweiler im Bereich der Peterskirche am Fuße des Berges.

Viele der heutigen Stadtteile Heidelbergs gehen auf Dörfer zurück, die schon zur Frankenzeit im 6. Jahrhundert entstanden waren.

Einige von ihnen wurden im Lorscher Kodex erstmals urkundlich erwähnt, Neuenheim und Handschuhsheim etwa im Jahr 765. Der Hexenturm im Hof der Neuen Universität ist das einzige Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Der Vorgängerbau des Heidelberger Schlosses wurde im 13. Jahrhundert auf dem Jettenbühl errichtet.

Wohl zur gleichen Zeit wurde die Stadt im Bereich zwischen Königstuhl und Neckar planmäßig mit einem rechtwinkligen Grundriss und dem Marktplatz im Zentrum angelegt. Diese Stadtanlage nahm den östlichen Teil der heutigen Altstadt bis zur Grabengasse ein.

Sie war von einer Stadtmauer umgeben, über den Neckar führte eine Brücke. Kaiser Friedrich I. Barbarossa hatte 1156 seinen Halbbruder Konrad den Staufer zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt.

Die Pfalzgrafschaft wurde von der Dynastie der Wittelsbacher regiert und entwickelte sich zu einem größeren Territorialgebilde innerhalb des Heiligen Römischen Reichs. Im Jahr 1225 erhielt der Pfalzgraf bei Rhein das vormalig Wormser Heidelberg als Lehen.

In der Goldenen Bulle wurde 1356 den Pfalzgrafen bei Rhein die Kurwürde verliehen.

Von da an waren sie als Kurfürsten von der Pfalz bekannt, ihr Herrschaftsgebiet wurde als Kurpfalz bezeichnet. Anfangs hatten die Pfalzgrafen keine feste Residenz, sondern hielten sich an verschiedenen Orten ihres Herrschaftsbereichs auf. Schon im 13. Jahrhundert hatte Heidelberg den Charakter einer Residenzstadt entwickelt.

Als im 14. Jahrhundert die Reiseherrschaft aufgegeben wurde, konnte sich die Stadt gegen Neustadt an der Haardt durchsetzen und wurde zur Hauptstadt der Kurpfalz.

Im Jahr 1386 gründete Ruprecht I. die Universität Heidelberg als dritte Hochschule im Heiligen Römischen Reich (nach Prag und Wien). Sie ist die älteste Universität in Deutschland.

1392 wurde Heidelberg umfangreich erweitert, das Stadtgebiet nahezu verdoppelt und entsprach der heutigen Altstadt. Von der Herrschaft Ruprechts III., der im Jahr 1400 zum römisch-deutschen König gewählt wurde, profitierte Heidelberg durch den Bau der Heiliggeistkirche.

Seine Nachfolger machten die Universität Heidelberg gegen Ende des 15. Jahrhunderts zu einer Hochburg des frühen Humanismus.

 

Familienaufstellung

Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.

Die Familienaufstellung ist eine Methode der Systemischen Psychotherapie. Dabei werden tiefe Prägungen aus der Kindheit bewusst gemacht und neu geordnet. Ursprung der Methode ist die Familienskulptur aus der Familientherapie von Virginia Satir. Aus der Familienaufstellung entwickelten sich die Organisationsaufstellung und Strukturaufstellung als weitere Formen der Systemaufstellung.

 

Systemaufstellung

Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.

Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.

Aufstellungsformate

Familienaufstellung:

- Aufstellung des sog. Herkunftssystems

- Aufstellung des sog. Gegenwartssystems

Organisationsaufstellungen:

- Teamaufstellung

- Juristische Aufstellung

- Politische Aufstellungen

- Managementaufstellung

- Projektaufstellung

Strukturaufstellungen:

- Problemaufstellung

- Zielannäherungsaufstellung

- Entscheidungsaufstellung, z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma)

Aufstellung innerer Dispositionen:

- Aufstellung des inneren Teams

- Ich-und-Selbstaufstellung

- Glaubenssatzaufstellung

- Glaubenspolaritätenaufstellung

Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie:

- Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement

- Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse

Experimentelle und Archetypaufstellungen:

- Drehbuchaufstellungen (für Autoren)

- Naturaufstellungen

 

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