
Die Vorteile und Differenzierung dieser Ausbildung für Heidelberg auf einen Blick:
Wir sind ein Lehrinstitut des Berufsverbands ECA®
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Diese Coach-Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach befähigt Sie zur Anwendung systemischer, lösungsorientierter Gesprächsführung und Beratung in Familiensystemen, Berufssystemen und Organisationssystemen.
Damit gelingt ein professioneller Transfer des Gelernten in die Praxis.
Die erworbenen Fähigkeiten, Erfahrungen und neuen Ansätze unterstützen Sie, Ihren persönlichen Handlungsrahmen zu erweitern, Ihr Wissen zu verknüpfen und durch exemplarische Fallbeispiele zu integrieren.
In dieser Coach-Ausbildung bekommen die TeilnehmerInnen weiterhin Klarheit über ihre Rolle im eigenen System der Herkunfts- und Gegenwartsfamilie, unbewusste Sabotageprogramme, eigene Begrenzungen, limitierende Verhaltensmuster und alte Gewohnheiten.
Zusätzlich erwerben Sie Fachkompetenz im Umgang und der Durchführung von Organisationsaufstellungen, der systemischen Vernetzung und Wirkungsweisen in Firmen-, Team-, Abteilungs- und Organisationsstrukturen, der Organisationsentwicklung sowie Kundenbeziehungen und individuelle Entscheidungsfragen, um diese dann klärend zu beleuchten.
Sie erlernen Methoden zur sofortigen Umsetzung und professionalisieren Ihre Arbeitsweise innerhalb des Kontextes von Systemen und Organisationen, insbesondere im Hinblick auf Veränderungsprozesse.
Diese Coach-Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach, dient Ihnen weiterhin zur Entwicklung effektiver und individueller Lösungsansätze in verschiedensten Fragen rund um die Themen Zusammenarbeit, Effizienz, Führung, Management, Beruf, Work-Life-Balance, Kundenbindung und Beratung von Unternehmen in der Organisations- und Teamentwicklung.
Der Wirkungsgrad dieser Coach-Ausbildung erreicht neben dem Privatleben sehr viele berufliche Bereiche und Funktionen, wie zum Beispiel Führung, Verkauf und Vertrieb, Pädagogik, Lehrer, Eltern, soziale Dienste, Therapie im Allgemeinen, Training, Beratung, Personalauswahl, Personalentwicklung, Consulting und natürlich Coaching.
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Damit Sie sich auf Wunsch mit Ihrer Ausbildung selbstständig machen können oder sich im Angestelltenverhältnis in Ihrem Unternehmen weiterentwickeln dürfen, braucht es gegenüber Ihrem Auftraggeber oder Vorgesetzten keine schlagenden Argumente. Denn, wir differenzieren uns wie folgt:
Die weitere Differenzierung dieser Coach-Ausbildung besteht darin, vor dem Hintergrund systemischer Ansätze und Methoden aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP), die Anwendung systemischer Diagnose- und Interventionsmethoden in der Arbeit mit Einzelpersonen und Teams zu erlernen.
Die Coach-Ausbildung erfolgt praxisnah an konkreten Fällen der TeilnehmerInnen und unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen im Bereich der systemischen Beratung und Organisationsentwicklung.
Um einen kontinuierlichen Fortschritt Ihrer Beratungskompetenz und des individuellen Beratungsstils zu gewährleisten, bauen die klar strukturierten, in sich vernetzten Module inhaltlich aufeinander auf und bilden mit Schwerpunktthemen den roten Faden.
Durch unterschiedliche Themengebiete aus der systemischen Beratung, Business, NLP, Psychotherapie, Supervision, Coaching und Praxis wird zugleich Lernen durch Vielfalt ermöglicht.
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Berufsverträgliche Seminarzeiten, zwei Ausbildungstage pro Block - am Samstag und Sonntag. Sie sparen sich zusätzliche Investitionen für An- und Abreise, Übernachtungen und wertvolle Urlaubstage.
Privatkunden und Angestellte können diese Ausbildung als Werbungskosten geltend machen. Eine Bestätigung für Ihre Steuererklärung stellen wir Ihnen gerne aus!
Oft wird auch die Investition für diese Ausbildung zum systemischen Berater vollständig vom Arbeitgeber übernommen. Fragen Sie am besten jetzt gleich bei Ihrem Arbeitgeber nach! Es lohnt sich!
Für Selbstständige, Unternehmer und Existenzgründer ist diese Ausbildung eine
Betriebsausgabe, die zu 100 % steuerlich geltend gemacht werden kann.
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Methodische Vorgehensweisen:
Grundlagen der Aufstellungsarbeit:
Praxis in verschiedenen Anwendungsfeldern und Settings:
Theorie und Praxis verschiedener Aufstellungsformen:
Haltung und Ethik des Aufstellers:
Möglichkeiten und Grenzen der Aufstellungsarbeit:
Systemisches Coaching:
Strategisches Planungs- und Führungsinstrument im Business:
Selbsterfahrung, Supervision, Übung in Kleingruppen:
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Zielgruppe für die Coach-Ausbildung zum systemischen Berater und systemischen Business Coach sind Menschen,

Der angehende systemische Berater und systemische Business Coach kann sich zwecks erfolgreicher selbstständiger Markt-Positionierung, bei der Erstellung eines effektiven Coaching-Konzeptes professionell unterstützen lassen.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 1:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Pacing, Leading, Rapport, Allparteilichkeit, Kybernetik 1. Ordnung, Kybernetik 2. Ordnung, Konstruktivismus, phänomenologischer Ansatz, narrativer Ansatz.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 2:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Systemdynamik, Ganzheitlichkeit, systemische Fragetechniken,
Übereinstimmungsfragen, Klassifikationsfragen.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 3:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Externalisieren, Personifizieren, Arbeiten mit inneren Anteilen, inneres Team, Wahrnehmungspositionen 1-2-3, Utilisieren, Elizitieren, Reframing, Kriterien für Ziele.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 4:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Supervision, Psychodrama, Gruppendynamik, Gestalttherapie, NLP, themenzentrierte Interaktion, Erlebnispädagogik, systemische Therapie.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 5:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Systemische Interventionen, die Wunderfrage, vernetztes Denken und Handeln.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 6:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Achtung, Wertschätzung, Präsenz, Ressourcenorientierung,
Wahrnehmung, Eigenreflexion, Supervision.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 7:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Strategieentwicklung, Abgrenzung von Zuständigkeiten, Führungswechsel
und Generationswechsel, versteckte oder problematische Machtstrukturen,
Mobbingsituationen.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 8:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Supervision, Beziehung zwischen Supervisand und Klient, Einzelsupervision, Fallsupervision, Gruppensupervision, Teamsupervision, Lehrsupervision, Intervision, Supervisor.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 9:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Auftragskarussell, Drei Felder Aufstellung, Skulpturaufstellung, Erfolgsaufstellung, Teamaufstellung, Projektaufstellung, Organigrammaufstellung, Aufstellung der Unternehmenshierarchie.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 10:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Strukturen von Geschäftsführung, Management, Team,
Key Account, Innendienst, Außendienst, Marketing und Vertrieb.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block 11:
Fachbegriffe Coach-Ausbildung systemischer Berater/Business Coach Heidelberg:
Trance, Hypnose, Metaprogramme.
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Ausbildung systemischer Berater und systemischer Business Coach Block12:
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Ihr Coach Matthias Weber Heidelberg
Die Ausbildung wird von Lehrtrainer/Lehrcoach Matthias Weber verantwortlich und in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards des DISNLP®/IISNLP® und der ECA durchgeführt.
Von 1985 bis 2005 leitete er als nationaler Vertriebsleiter und Key Account Manager die erfolgreiche Ausbildung, Weiterentwicklung und das Coaching von Führungskräften im Vertrieb.
Matthias Weber besitzt über zwanzigjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung.
Durch seine langjährige Praxiserfahrung in der Entwicklung und Umsetzung effektiver nationaler und internationaler Marketing- und Vertriebsstrategien gelang Matthias Weber der Einblick in vielfältige Unternehmensformen und Organisationsstrukturen.
Hauptberuflich selbstständig ist er seit 2006. Matthias Weber hat sich im Bereich des Persönlichkeitstrainings auf systemische Coachings, NLP-Ausbildungen, die Ausbildung zum systemischen Berater und Selbstbewusstseinstrainings spezialisiert.
Mit seinem umfangreichen Selbsterfahrungsschatz gepaart mit kontinuierlich weiterentwickelter Fachkompetenz coacht, trainiert und lehrt er in sympathischer Art Menschen in Privatleben und Beruf auf nationaler und internationaler Ebene.
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Diese Ausbildung kann nach bestandener Prüfung, mit dem
abgeschlossen werden.
Diese Ausbildung ist in Übereinstimmung mit den offiziellen Richtlinien und den hohen Standards der ECA und durch die ECA international anerkannt.
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für die Ausbildung ist eine Teilnahme an einem persönlichen Vorgespräch.
Dieses Vorgespräch dient zum gegenseitigen Kennenlernen:
Wir informieren Sie über alle Ausbildungsdetails und Sie haben genügend Raum, um uns Ihre eigenen Fragen zu stellen.
Das Vorgespräch ist für Ausbildungsinteressenten kostenfrei und findet nach individueller Vereinbarung in unserer Praxis statt. Bitte planen Sie dazu ca. 60 Minuten Zeit ein.
Ist das Zertifikat staatlich anerkannt?
Die Weiterbildung erfolgt nach den Richtlinien der European Coaching Association (ECA).
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Heidelberg ist eine Großstadt im Südwesten Deutschlands, unweit der Mündung des Neckars in den Rhein.
Die ehemalige kurpfälzische Residenzstadt ist bekannt für ihre Schlossruine oberhalb von Fluss und Altstadt sowie die Ruprecht-Karls-Universität, die älteste Hochschule auf dem Gebiet des heutigen Deutschland. Sie zieht Wissenschaftler und Touristen aus aller Welt an.
Mit über 140.000 Einwohnern, bei denen die in Heidelberg stationierten US-amerikanischen Soldaten und ihre Familienangehörigen nicht mitberücksichtigt sind, ist Heidelberg die fünftgrößte Stadt Baden-Württembergs.
Sie ist Stadtkreis und zugleich Sitz des umliegenden Rhein-Neckar-Kreises.
Das dicht besiedelte Gebiet, in dem Heidelberg gemeinsam mit Mannheim und Ludwigshafen liegt, wird als Metropolregion Rhein-Neckar bezeichnet.
Verwaltungsstrukturen, Region
Heidelberg ist Sitz des Landratsamtes des Rhein-Neckar-Kreises.
Die Stadt selbst ist kreisfrei innerhalb des Regierungsbezirks Karlsruhe.
Heidelberg gehört zum Verdichtungsraum Rhein-Neckar, der neben Teilen von Süd-Hessen und der Vorderpfalz in Rheinland-Pfalz in Baden-Württemberg die beiden Stadtkreise Mannheim und Heidelberg sowie die westlichen und südlichen Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises umfasst.
Er bildet mit einer großen Anzahl von weiteren Kommunen den als Rhein-Neckar-Dreieck bekannten Wirtschaftsraum.
2005 wurde das Rhein-Neckar-Dreieck europäische Metropolregion.
Innerhalb der Region Rhein-Neckar bildet Heidelberg neben Mannheim ein Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind.
Das Oberzentrum Heidelberg übernimmt für die umliegenden Gemeinden Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Heddesbach, Heiligkreuzsteinach, Schönau, Neckargemünd, Wiesenbach, Bammental, Gaiberg, Leimen, Nußloch, Sandhausen und Eppelheim auch die Funktion eines Mittelbereichs im Rahmen der Verwaltungsstrukturen des Landes.
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen direkt an die Stadt Heidelberg, beginnend im Westen im Uhrzeigersinn: Edingen-Neckarhausen, Dossenheim, Schriesheim, Wilhelmsfeld, Schönau, Neckargemünd, Bammental, Gaiberg, Leimen, Sandhausen, Oftersheim, (alle Rhein-Neckar-Kreis).
Geschichte
Geschichte Heidelbergs
Die Stadt Heidelberg wurde im 12. Jahrhundert gegründet; ihre Geschichte reicht aber bis in keltische und römische Zeiten zurück.
Vom 13. Jahrhundert bis zum Jahr 1720 war Heidelberg Residenz der Pfalzgrafen bei Rhein und Hauptstadt der Kurpfalz. Vorgeschichte Replik des Unterkiefers von Mauer Nahe bei Heidelberg, in der Gemeinde Mauer, fand man 1907 in einer Sandgrube den Unterkiefer eines Urmenschen (Unterkiefer von Mauer), einen der ältesten Funde der Gattung Homo in Europa überhaupt.
Von dieser ausgestorbenen Hominiden-Art Homo heidelbergensis (Heidelbergmensch) stammt der Neandertaler ab. Kelten Ab etwa 500 v. Chr. gründeten die Kelten auf dem Heiligenberg eine größere befestigte Siedlung.
Deren doppelter Ringwall, zum Schutz gegen die vordringenden Germanen angelegt, ist noch zu erkennen. 200 Jahre später wurde diese Anlage aus ungeklärten Gründen wieder aufgegeben. Römer Das römerzeitliche Heidelberg bestand vom 1. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. Um 70 n. Chr. gründeten die Römer ein Lager im heutigen Neuenheim, das um 90 durch zwei steinerne Kastelle ersetzt wurde.
Über den Neckar führte zunächst eine hölzerne Brücke, ab ca. 200 eine Steinpfeilerbrücke. Auf dem Gipfel des Heiligenbergs entstand ein Merkurtempel, auch der Mithras-Kult war in Heidelberg verbreitet.
Der Hauptort der Region war in römischer Zeit das benachbarte Lopodunum (heute Ladenburg), aber auch um das Militärlager in Heidelberg (dessen lateinischer Name unbekannt ist) entwickelte sich ein florierendes Töpfereizentrum.
Nach 260 mussten sich die Römer vor dem Germanenstamm der Alamannen, der den Limes durchbrochen und in römisches Territorium eingefallen war, an den Rhein zurückziehen.
Der Sieg des Merowingerkönigs Chlodwig I. über die Alamannen im Jahr 506 machte Heidelberg schließlich zu einem Teil des Frankenreichs, zugleich wurde das Gebiet christianisiert.
Mittelalter
870 wurde auf dem Gipfel des Heiligenbergs an Stelle des alten Merkurtempels das Michaelskloster als Filialkloster des Klosters Lorsch, das zu jener Zeit mit dem Bistum Worms um die Vorherrschaft in der Region rang, gegründet.
Später folgten eine weitere Filiale, das Stephanskloster, und das Stift Neuburg. Die älteste schriftliche Erwähnung Heidelbergs stammt aus dem Jahr 1196. Es ist aber davon auszugehen, dass der Ort bereits im Laufe des 12. Jahrhunderts entstanden war.
Zu jener Zeit war Heidelberg im Besitz des Bistums Worms und bestand aus einer Burg auf der Molkenkur am Hang des Königsstuhls und einem Burgweiler im Bereich der Peterskirche am Fuße des Berges.
Viele der heutigen Stadtteile Heidelbergs gehen auf Dörfer zurück, die schon zur Frankenzeit im 6. Jahrhundert entstanden waren.
Einige von ihnen wurden im Lorscher Kodex erstmals urkundlich erwähnt, Neuenheim und Handschuhsheim etwa im Jahr 765. Der Hexenturm im Hof der Neuen Universität ist das einzige Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Der Vorgängerbau des Heidelberger Schlosses wurde im 13. Jahrhundert auf dem Jettenbühl errichtet.
Wohl zur gleichen Zeit wurde die Stadt im Bereich zwischen Königstuhl und Neckar planmäßig mit einem rechtwinkligen Grundriss und dem Marktplatz im Zentrum angelegt. Diese Stadtanlage nahm den östlichen Teil der heutigen Altstadt bis zur Grabengasse ein.
Sie war von einer Stadtmauer umgeben, über den Neckar führte eine Brücke. Kaiser Friedrich I. Barbarossa hatte 1156 seinen Halbbruder Konrad den Staufer zum Pfalzgrafen bei Rhein ernannt.
Die Pfalzgrafschaft wurde von der Dynastie der Wittelsbacher regiert und entwickelte sich zu einem größeren Territorialgebilde innerhalb des Heiligen Römischen Reichs. Im Jahr 1225 erhielt der Pfalzgraf bei Rhein das vormalig Wormser Heidelberg als Lehen.
In der Goldenen Bulle wurde 1356 den Pfalzgrafen bei Rhein die Kurwürde verliehen.
Von da an waren sie als Kurfürsten von der Pfalz bekannt, ihr Herrschaftsgebiet wurde als Kurpfalz bezeichnet. Anfangs hatten die Pfalzgrafen keine feste Residenz, sondern hielten sich an verschiedenen Orten ihres Herrschaftsbereichs auf. Schon im 13. Jahrhundert hatte Heidelberg den Charakter einer Residenzstadt entwickelt.
Als im 14. Jahrhundert die Reiseherrschaft aufgegeben wurde, konnte sich die Stadt gegen Neustadt an der Haardt durchsetzen und wurde zur Hauptstadt der Kurpfalz.
Im Jahr 1386 gründete Ruprecht I. die Universität Heidelberg als dritte Hochschule im Heiligen Römischen Reich (nach Prag und Wien). Sie ist die älteste Universität in Deutschland.
1392 wurde Heidelberg umfangreich erweitert, das Stadtgebiet nahezu verdoppelt und entsprach der heutigen Altstadt. Von der Herrschaft Ruprechts III., der im Jahr 1400 zum römisch-deutschen König gewählt wurde, profitierte Heidelberg durch den Bau der Heiliggeistkirche.
Seine Nachfolger machten die Universität Heidelberg gegen Ende des 15. Jahrhunderts zu einer Hochburg des frühen Humanismus.
Die Artikel Familienaufstellung, Organisationsaufstellung, Systemaufstellung, Systemische Strukturaufstellung, Teamaufstellung und Skulptur (Familientherapie) überschneiden sich thematisch.
Die Familienaufstellung ist eine Methode der Systemischen Psychotherapie. Dabei werden tiefe Prägungen aus der Kindheit bewusst gemacht und neu geordnet. Ursprung der Methode ist die Familienskulptur aus der Familientherapie von Virginia Satir. Aus der Familienaufstellung entwickelten sich die Organisationsaufstellung und Strukturaufstellung als weitere Formen der Systemaufstellung.
Eine Systemaufstellung ist eine Übung innerhalb einer in Seminarform angebotenen Veranstaltung und der Oberbegriff für verschiedene Aufstellungsformate, von denen die Familienaufstellung die bekannteste ist. Allen Aufstellungsformaten gemeinsam ist die Vorgehensweise, dass Personen als sogenannte Stellvertreter eine Benennung – (im Sinne von „Vertreter für …“) – erhalten, im Raum positioniert werden und im Zuge einer Prozessarbeit nach ihrer Wahrnehmung innerhalb des aufgestellten Systems befragt werden.
Ein Kernpunkt des methodischen Vorgehens bei der Durchführung von Systemaufstellungen ist es, insbesondere solche Systemdynamiken durch die Aufstellungsmethode zu betrachten, die durch logisch-rationale Erwägungen i.a. weniger effektiv erfahrbar gemacht werden können. Zielsetzungen können dabei auch allgemeine Klärungsanliegen oder Fragen zum Management und Selbstmanagement innerhalb sozialer Systeme (z. B. bei Fragen aus dem beruflichen Kontext) wie z. B. bei Organisationsaufstellungen oder Strukturaufstellungen sein. Bei Drehbuchaufstellungen wird z. B. die Publikumswirksamkeit oder auch Stimmigkeit literarischer Werke durch den jeweiligen Autor erörtert bzw. hinterfragt. Bei allen Systemaufstellungen wird davon ausgegangen, dass die Vertreter in dem so aufgestellten System Aussagen machen (können), die den Aussagen bzw. Dynamiken des realen Systems nahe kommen und so eine Hilfe für Entscheider darstellen.
Aufstellungsformate
Familienaufstellung:
- Aufstellung des sog. Herkunftssystems
- Aufstellung des sog. Gegenwartssystems
Organisationsaufstellungen:
- Teamaufstellung
- Juristische Aufstellung
- Politische Aufstellungen
- Managementaufstellung
- Projektaufstellung
Strukturaufstellungen:
- Problemaufstellung
- Zielannäherungsaufstellung
- Entscheidungsaufstellung, z. B. Tetralemmaaufstellung (Tetra = 4; bekannter: Dilemma)
Aufstellung innerer Dispositionen:
- Aufstellung des inneren Teams
- Ich-und-Selbstaufstellung
- Glaubenssatzaufstellung
- Glaubenspolaritätenaufstellung
Aufstellungen mit speziellen Themenschwerpunkten wie:
- Umgang mit bzw. Beziehung zum Geld, Erfolg oder Zeitmanagement
- Aufstellung mit bzw. nach sprachlicher Oberflächenanalyse
Experimentelle und Archetypaufstellungen:
- Drehbuchaufstellungen (für Autoren)
- Naturaufstellungen